Von wegen Abschied: Wanda veröffentlichen „Ciao Baby“ und kündigen neues Album an
Eines muss man der österreichischen Band Wanda lassen: Ihr exzessiver Rock’n’Roll hat die deutsche Musikszene seit nunmehr fünf Jahren nachhaltig beeinflusst. Rockstars schienen schon fast ausgestorben, da kamen Marco Michael Wanda und seine Kollegen in Lederjacken gerade recht, um mal wieder etwas Schmutz in die Szene zu bringen. Mit ihren drei Alben „Amore“, „Bussi“ und „Niente“ gelang es der Band, sowohl die Charts als auch riesige Konzerthallen zu erobern. Kein Wunder: Eingängige Gitarrenriffs, eine gute Portion Schmäh, Wiener Klischees sowie Singalong-Hooks wurden so gekonnt miteinander verwebt, dass man nur so in „Amore“ getränkt war. Nachdem Wanda im Jahr 2018 einige Zeit auf ihren Keyboarder Christian Hummer verzichten mussten, weil dieser einen Hörsturz erlitt, wurde es etwas ruhiger um die Band. Still gestanden haben sie in dieser Zeit scheinbar aber nicht. Zusammen mit Produzent Paul Gallister entstadt das vierte Album „Ciao!“, das am 6. September 2019 erscheinen wird. Dass der Titel aber keinesfalls bedeutet, dass sich das Wiener Quintett aus der Musikszene zurückziehen wird, nahmen sie bereits vorweg.
Wanda – „Ciao Baby“
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Den ersten Einblick in ihr neues Album gewähren Wanda mit dem Song „Ciao Baby“, zu dem sie außerdem ein Musikvideo mitliefern. Die Hauptrollen (ein Liebespaar) spielen im Clip Der Nino aus Wien und seine Partnerin, die Illustratorin und Autorin Natalie Ofenböck. Am Ende des Videos geht das Liebespaar mit dem „Amore“-Mercedes, der das Cover des Debütalbums von Wanda zierte, im Meer unter. Obwohl der erste Vorbote der neuen Platte wie eine Melange aus den bisherigen drei Wanda-Alben klingt, soll sich der Sound laut Sänger Marco deutlich weiterentwickelt haben. „Es ist jedes Lied anders. Das ist sicher unser rätselhaftestes Album. Ich verstehe es selbst nicht. Wir haben versucht, Sachen anders zu machen, wobei man – egal wie weit man sich von dem entfernt, was man kann – eh immer wieder zurück kommt. Das ist schon eine typische Wanda-Platte.“
Wanda – Besuch im Spielzeugladen (Interview zum Album „Niente“)
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