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Wavvyboi lässt euch mit „Vieles was in mir bricht“ in seine zerbrochene Gefühlswelt eintauchen

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Reduzierte langsame RnB-Vibes, eine tragische Bedroom-Romantik und ein beklemmender Gefühlskosmos – Wavvyboi lässt euch mit seinem neuen Song „Vieles was in mir bricht“ in seine ganz eigene Welt aus gebrochenen Herzen, Drogen-Exzessen und der verzweifelten Suche nach Halt und Liebe eintauchen. Mit melancholisch-reflektierten Lyrics gleitet er über den eigens produzierten Beat – „Ich denke wieder daran, wie es mit dir war, aber irgendwie ist es verloren gegangen“. Er scheint mit einer vergangenen Liebe anzuschließen aber nicht von dieser loszukommen. Wavvyboi denkt an alte Zeiten und singt über zusammenerlebte Trips und dieses Liebes-Kapitel untermalende Metalcore- und RnB-Soundtracks. Die schwermütigen Zeilen lässt der junge Künstler aber so smooth mit der reduzierten und treibender RnB-Klangwelt verschmelzen, dass der Song keineswegs sperrig wirkt. Im dazugehörigen Video entführt euch Wavvyboi in sein Zimmer voller Gefühlsbetäubungen, alter Nirvana-Platten und modischer Extravaganz.

Wavvyboi – Vieles was in mir bricht

Mit dem Song liefert der Künstler das erste Solo-Release nach „Blister“, welcher im vergangenen Jahr veröffentlicht wurde. Wavvyboi, der bürgerlich Simon Vogt heißt, kommt eigentlich aus Liechtenstein und lebt seit einiger Zeit in Köln, um sich voll und ganz auf seine Musik konzentrieren zu können. Die Karriere des 20-Jährigen begann früh. Im Alter von zwölf Jahren fängt er an Klavierunterricht zu nehmen. Zunächst spielt er in einigen alternativen Bands und beginnt auf SoundCloud eigene Songs zu veröffentlichen. Ein Ergebnis dieser Zeit ist, die im Jahr 2017 mit Kaleidoscope produzierte EP „Blonde Boy Fantasy“. Das sieben Tracks umfassenden Projekt zeigt Wavvybois gesamten musikalischen Facetten: er wechselt von Deutsch nach Englisch, gleitet von urbanen RnB-Klangwelten in alternative Arrangements und huldigt dem RnB-Star The Weeknd mit einem Remix zu „High for this“. Zwei Jahre später ist sein Sound viel gereifter, er singt fast nur noch auf Deutsch und die Produktionen sind bessere als noch vor zwei Jahren. Der junge Künstler ist Teil des neugegründeten Künstler-Kollektivs und Label „Cyber-Gen“, auf welchem er auch „Vieles was in mir bricht“ veröffentlichte. Ab August ist das Kollektiv auf großer Tour.

Cyber-Gen Shock Wave Tour

29.08.19 Frankfurt Batschkapp 30.08.19 Köln Carlswerk Victoria 31.08.19 Saarbrücken Garage 01.09.19 Leipzig Täubchenthal 05.09.19 Hannover Capitol 06.09.19 Hamburg Große Freiheit 36 07.09.19 Berlin Huxleys 08.09.19 Münster Skaters Palace 10.09.19 Wien (A) Arena 11.09.19 München Muffathalle 12.09.19 Nürnberg Hirsch 13.09.19 Zürich (CH) Dynamo 14.09.19 Stuttgart Im Wizemann

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