WHAT I LOVE: Fuck Art Let’s Dance
Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.
Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.
FUCK ART, LET’S DANCE! haben in diesem Jahr ihre Debütalbum „Atlas“ veröffentlicht, das in den Berliner Räumlichkeiten von Jakob Häglsperger (Frittenbude) entstanden ist. Auf dem Album präsentiert die Band große, filigran angelegte Popmusik, die bei den Live-Auftritten in ganz Europa zum angeregten India-Tanz einläd. Nico Cham, Romeo Sfendules, Tim Hansen und Damian Palm veröffentlichen ihre Musik bei Audiolith Records und überzeugen mit ihrer Kombination aus elektronischen Beats und klassischem Indie-(Pop)-Rock.
Das neue DIFFUS Print-Magazin
Titelstory: Ikkimel
Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.