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Grüner wirds nicht: zehn Songs zum Gründonnerstag

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Fil Bo Riva – Greeningless

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Im Jahr 2016 erschien die Debüt-EP „If You’re Right, It’s Alright“. Darin enthalten ist der Song „Greeningless“. Der gebürtige Italiener verarbeitet eine gescheiterte Beziehung. Auf „Greeningless“ erinnert er sich an die grünen Augen seiner früheren besseren Hälfte und stellt die Echtheit der Beziehung in Frage. Mit seiner Reibeisen-Stimme entführt er uns in seine eigene, besondere Klangwelt.

Alligatoah – Die grüne Regenrinne

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Alligatoah veröffentlichte im September 2018 sein neues Album „Schlaftabletten, Rotwein V“. Wie von einer Alligatoah-Platte zu erwarten, ist natürlich auch ein Dreiteiler auf der Trackliste enthalten. In dem dreiteiligen Song „Die grüne Regenrinne“ schlüpft der Musiker in die Rolle des Ermittlers und nimmt uns mit auf die Suche der Auflösung der letzten Partynacht und warum er mit einer grünen Regenrinne in der Hand aufgewacht ist. Lyrisch hat sich Alligatoah wieder selbst übertroffen und er hat sein Storytelling-Talent erneut bewiesen, aber auch das dazugehörige Video kann sich sehen lassen. Er forderte seine Fans auf, den Lyrics entsprechend, Bilder zu zeichnen. Diese animierte er dann und es entstand ein großartiges Comic-Video.

Lorde – Green Light

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Mit „Green Light“ veröffentlichte die neuseeländische Sängerin Lorde die erste Single nach ihrem gefeierten Debütalbum „Pure Heroine“. Auf dem Track vertonte sie die letzten und vor allem wilden Jahre. „Green Light“ klingt schonungslos ehrlich mit der gewissen Prise von Lorde’s alternativem Pop-Ansatz. Zwei Jahre sind seit ihrem letzten Album „Melodrama“ vergangen und die Musikwelt wartet auf ein neues Album. Zwischen ihrem ersten und zweiten Album lagen aber vier Jahre. Wahrscheinlich müssen wir uns noch etwas gedulden. Wir hoffen es allerdings nicht.

Umse – Grün gegen Grau

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Nachdem man drei Jahre lang warten musste, präsentierte Umse im September vergangenen Jahres sein ingesamt siebtes Album und somit auch den Song „Grün gegen Grau“. Darin spricht sich der Rapper erstmals offen für die Legalisierung von Marihuana aus. Dabei liefert der Musiker aus dem Ruhrpott einen souligen Sound, einen ohrwurmverdächtigen Refrain und ein klares Statement „Ich bin pro Marihuana, was daran ist jetzt verwerflich?“. Umse provoziert und erzählt dabei von seinen eigenen Erfahrungen beim Graskonsum.

Coldplay – Green Eyes

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Grüne Augen können so schön sein. Coldplay präsentiert mit „Green eyes“ ein ruhige-reduzierte Liebeserklärung. Sänger Chris Martin singt von Leichtigkeit, Halt und gleichzeitiger Freiheit. Der Song ist Teil des im Jahr 2002 erschienen zweiten Studioalbum „A rush of blood to the head“. Mit diesem schaffte die vierköpfigen Band damals wohl den endgültigen Durchbruch.

Marsimoto – Grüner Samt

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Entspannte Reggea Vibes und eine Hymen ans Kiffen – Marsimoto lässt im Song „Grüner Samt“ alle Kiffer-Herzen höher schlagen. Der als Intro dienende Track des gleichnamigen Projekts entführt euch in Marsi’s Welt voller grüner Liebe.

LGoony – Grünweiße Scheine

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Ein grünweißer Flex, hat noch nie so gut geklungen. Mit dem Track entführt euch in LGoony in seinen Kosmos voller Übertreibungen, popkultureller Referenzen und einer gehörigen Portion ohrwurmtauglicher Hooks. „Grünweiße Scheine“ ist Teil des dritten Mixtapes „Lightcore“. Der „Intergalicta“-Nachfolger knüpft zwar an die Vorgänger an, doch wirkt insgesamt hochwertiger und ausgereifter als die seine Vorgänger.

Becky G – Green Light Go

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Erst im vergangenen Monat erschien die neue Single „Green Light Go“ von Becky G. Die US-Amerikanische Sängerin gibt sich mit dem Song selbst ein „Grünes Licht“ und akzeptiert „Nein“ nicht mehr als Antwort. Sie zieht ihr Ding durch. Dabei klingt sie selbstbewusst und extrem lässig. Sie liefert mit „Green Light Go“ eine echt „Feel Good“-Hymne und dazu noch eine Message, die wir uns alle zu Herzen nehmen sollten: lasst euch nicht von anderen klein machen und geht euren eigenen Weg.

Josh. – Cordula Grün

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Das Songs nicht immer so verstanden werden, wie es sie es eigentlich sollten, musste nicht nur AnnenMayKantereit mit „Pocahontas“ erleben, sondern auch Josh. mit seinem Hit „Cordula Grün“. Dieser lief auf den Volksfesten des Landes hoch und runter und wurde zu einer Hymne alkoholisierter Menschen. Eigentlich ist der Song aber eine melancholische Liebesballade.

VSK – Grüner Planet

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Endlich wieder Real Rap – Natürlich dürfen in dieser Liste dope Rhymes und smoothe Flows nicht fehlen. VSK lieferte mit ihrem Tape „Wo die wilden Kerle flowen“ einen der Meilensteine der HipHop-Historie. Feinster HipHop auf sechzehn Anspielstationen. „Grüner Planet“ dreht sich wieder Name erahnen lässt, um die Legalisierung von Gras. Die vier Elemente des HipHop’s auf einem Tape.

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