Zwischen Live-Acts und DJ-Sets: So war unser Tag mit Ploom beim San Hejmo
Von Juli über PA69 bis zu LARI LUKE und Maddi Bu: Beim San Hejmo liegen musikalisch manchmal nur ein paar Minuten Fußweg zwischen komplett unterschiedlichen Welten. Genau das haben wir am Samstag selbst erlebt und uns einmal quer über das Festivalgelände am Airport Weeze treiben lassen. Bei Juli wurde es nostalgisch mit „Die perfekte Welle“, „Geile Zeit“ und weiteren alten Bangern, während bei PA69 später Abriss-Energie auf politische Messages traf. Ein Highlight dabei: der erste Moshpit nur für FLINTA*s – sollte es öfter geben. Und genau diese Mischung macht das San Hejmo besonders: Statt sich auf ein Genre festzulegen, bringt das Festival ganz unterschiedliche Sounds und Szenen auf einem Gelände zusammen. So ging es für uns den ganzen Tag zwischen den Mainstages und DJ-Sets hin und her – gerade noch lauthals bei Juli mitsingen, kurz darauf wieder zu elektronischer Musik tanzen.



Ploom ist eine Tabakerhitzer-Marke von JTI und war beim San Hejmo mit dem Ploom Planet vertreten, wo wir während des Tages immer wieder Stopps gemacht haben. Mit über 17 Metern Höhe und rund 400 Quadratmetern Fläche ist das Modul schon von Weitem kaum zu übersehen – und tatsächlich das höchste begehbare Festivalmodul Deutschlands, ausgezeichnet unter anderem mit dem German Design Award 2026 und dem German Brand Award 2026. Statt eines klassischen Marken-Stands fühlt es sich innen eher wie eine eigene kleine Erlebniswelt an, in der Design, Architektur und Technologie ineinandergreifen. Im Ploom Heat Club gab es am Samstag mit Alex & Tony, Maddi Bu, LARI LUKE und Charleen Herzig ein eigenes DJ-Line-up auf der hauseigenen Bühne – und damit für uns immer wieder einen ziemlich guten Grund, zwischen den Konzerten zurückzukommen. Zwischen Musik, Licht und den verschiedenen Ebenen des Ploom Planet ließ sich einiges entdecken, von Testbereichen und Bars bis zur Tooth Gem Station. Ganz oben wartete außerdem die Sky Lounge: mit Blick über das Festivalgelände und ein bisschen Abstand vom Trubel unten. Wer es noch ruhiger mochte, fand drüben auf dem Campinggelände mit dem Ploom Café einen zweiten Rückzugsort. San Hejmo war dabei nur eine Station in diesem Festivalsommer: Zuvor stand der Ploom Planet schon beim Parookaville, bevor er nun am Airport Weeze seine Zelte aufgeschlagen hat. So konnte man hier genauso gut kurz runterkommen wie wenig später wieder vor der Stage tanzen.

Wie sich ein DJ-Set in so einem Setting eigentlich anfühlt, wollten wir genauer wissen und haben Maddi Bu und LARI LUKE direkt an der Ploom-Stage getroffen. Maddi Bu erzählt uns, dass sie es liebt, wenn sich ein Set nach und nach aufbaut – und dass für sie gerade die vielen unterschiedlichen Genres das San Hejmo besonders machen. LARI LUKE beschreibt das Setting am Ploom Planet dagegen wie eine große, intime WG-Party. Eine komplett vorgefertigte Tracklist gibt es bei ihr deshalb nicht: Sie entscheidet spontan, was als Nächstes läuft, beobachtet die Crowd und passt ihr Set an die Stimmung vor Ort an. Genau dieses Wechselspiel aus großen Festivalbühnen und kleineren DJ-Momenten hat am Ende auch unseren Samstag geprägt.
Wie unser Tag zwischen „Perfekte Welle“, Moshpit, Mainstage und Ploom Planet aussah und was Maddi Bu und LARI LUKE uns über ihre Sets erzählt haben, seht ihr in unserem Reel, in dem wir euch mit über das San Hejmo genommen haben!
Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit Ploom entstanden. Nur für Erwachsene (18+). Ploom AURA ist ein Tabakerhitzer, bei dem Tabaksticks sowie tabakfreie Nikotinsticks erhitzt statt verbrannt werden. Dadurch entsteht ein Aerosol ohne Rauch und Asche. Das Produkt richtet sich ausschließlich an erwachsene Nikotinkonsument:innen.
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