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Album der Woche: Green Day – Saviors

Tagged: Green Day

Vier Jahre mussten die Fans von Green Day auf ein neues Album warten. Nun ist „Saviors“ draußen, das bereits 14. Studio-Album der Punk-Rock-Band. Mit den Vorab-Singles „The American Dream Is Killing Me“, „Look Ma, No Brains!“, „Dilemma“ und „One Eyed Bastard“ servierten Sänger Billie Joe Armstrong, Schlagzeuger Tré Cool und Bassist Mike Dirnt ihren Fans in den vergangenen Monaten bereits ein paar Häppchen, um ihnen die Wartezeit bis zum Release zu versüßen.

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Nun gibt es das 15 Songs starke Album in voller Länge und Lautstärke zu hören. Und man kann sagen: Es klingt wie ein typisches Green-Day-Album: schwere E-Gitarren, laute Drums, dazu ein grölender Billie Joe Armstrong. Wer meckern will, könnte sagen: Nichts wirklich Neues! Man kann es aber auch so sehen: Wer die alten Songs von Green Day liebt, wird vermutlich auch „Saviors“ lieben. Neben einigen Brechern wie „1981“ oder „Coma City“ finden sich auf dem Album auch vergleichsweise ruhigere Songs wie „Suzie Chapstick“ oder der Closer „Fancy Sauce“.

„Wenn ihr es nicht laut abspielt, macht ihr es falsch“

„Lasst es krachen!“, schreibt die Band zu ihrem Album-Release auf Instagram und schiebt eine Empfehlung hinterher, wie man „Saviors“ am besten hören sollte: „Wenn ihr es nicht laut abspielt, macht ihr es falsch.“ Laut wird es sicher auch auf der anstehenden Tour. Auf der schauen Green Day im Juni nicht nur beim Zwillingsfestival „Rock im Park“ und „Rock am Ring“, sondern auch in Berlin und Hamburg vorbei.

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