Album der Woche: Florence + The Machine – Everybody Scream
Mit „Everybody Scream“ öffnen Florence + The Machine ein neues düster-poetisches Kapitel, in dem Schmerz und Trauma zu einem monumentales Werk zwischen Pop, Drama und Magie verschmelzen.
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Mit „Everybody Scream“ öffnen Florence + The Machine ein neues düster-poetisches Kapitel, in dem Schmerz und Trauma zu einem monumentales Werk zwischen Pop, Drama und Magie verschmelzen.
Nach sieben-jähriger Album-Abstinenz melden sich Lily Allen mit ihrem inzwischen fünften Studio-Album „West End Girl“ zurück – und liefert damit ordentlich Material für die Gerüchteküche. Auf „West End Girl“ verarbeitet die britische Singer Songwriterin nämlich das Ende ihrer Ehe mit „Stranger Things“-Schauspieler David Harbour und der kommt – gelinde gesagt – nicht sehr gut dabei weg. Auf insgesamt 14 Songs offenbart Lily Allen die unterschiedlichen Phasen durch die sie während ihrer Trennung ging und lässt dabei auch schmutzige Details nicht aus.
Mit „Alles oder Nix“ liefert der Bonner Rapper SSIO nicht nur das meistdiskutierte Deutschrap-Album des Jahres, sondern auch eine Promophase, die seinesgleichen sucht.
Energiegeladen und berauschend liefert uns Paul Wetz mit seinem Debütalbum „ALLE MEINE FREUNDE SIND TRÄUMER“ einen Mix aus Pop, Indie und Techno. Seine innere Gefühlswelt spiegelt der Musiker auf seinem neuen Werk ehrlich und direkt wieder.
Megastar Taylor Swift hat ihr 12. Studioalbum veröffentlicht und erlaubt uns einen Blick hinter die glitzernden Kulissen des Show-Business. „The Life of a Showgirl“ ist eine musikalische und visuelle Transformation, die mit Nachdruck schreit: Taylor Swift ist zurück als Queen of Pop!
Olivia Dean hat mit ihrem zweiten Album einen Leitfaden veröffentlicht für die Suche nach Liebe und der Entdeckung von sich selbst. Ein Album, das sich anfühlt wie die warmen Herbstsonnenstrahlen auf der Haut.
Lola Young hat mit „I’m Only F**cking Myself“ vergangenen Freitag ihr drittes Album veröffentlicht.
Alli Neumann ist als „ROQUESTAR“ zurück auf unserem Planeten. Mit futuristischen Klängen, lyrischer Tiefe und zerbrechlicher Emotionalität zeigt die Indie-Pop-Musikerin sich von ihrer gewohnten, aber auch ausgereiften Seite – als sei sie nicht nur mit dem Raumschiff, sondern auch in ihrer Kunst angekommen.
SZA, Taylor Swift, Charli xcx: In der heutigen Pop-Landschaft kommt ein Album selten allein. Justin Bieber geht diesem Trend nach und überraschte seine Fans mit seiner „SWAG“-Fortsetzung „SWAG II“. Mit insgesamt 44 Songs gibt es nun genug Material für den einen oder anderen neuen Lieblingssong.
Der multitalentierte Musiker Devonté Hynes hat mit „Essex Honey“ ein musikalisches Meisterwerk veröffentlicht, in dem vielschichtige Melodien den emotionalen Tiefgang des Albums begleiten. Ein Album, dass noch lange Wellen schlagen wird.