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Das Warten hat ein Ende: Chappell Roan veröffentlicht „The Subway“

Posted in: News
Tagged: Chappell Roan

Chappell Roan Fans dürften seit heute wieder ruhig schlafen können, denn endlich hat die Pop-Ikone ihren Song „The Subway“ veröffentlicht. Chappell Roan hatte den Track bereits beim Governor’s Ball Music Festival in New York am 9. Juni 2024 prämiert – vor mehr als einem Jahr. Die Fans waren direkt begeistert und warteten mehr oder weniger geduldig auf den offiziellen Release – und haben es nun offensichtlich geschafft.

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Mit der Veröffentlichung des Tracks bewegt sich Chappell Roan mit großen Schritten in Richtung eines möglichen zweiten Albums. Olivia Rodrigo-Produzent Dan Nigro, der auch „The Subway“ produzierte, äußerte sich auf Instagram zu dem langen Entstehungsprozess: „Damals war mir nicht klar, wie viele Leute sich in diese Version verlieben würden und sie covern und weitergeben würden usw. Ich hatte sogar Familienmitglieder, von denen ich nicht einmal wusste, dass sie Fans von Chappell sind, die mir eine SMS schickten … und um The Subway bettelten“.

Chappell Roan: Ein lang erwarteter Pop-Hit

Nun ist der Track also endlich draußen. Nach den Vorgänger-Single „The Giver“, bei der sich Chappell von ihrer Country-Seite zeigte, und „Good Luck, Babe!“, was eine an die 80er angelehnte Power-Ballade ist, bleibt „The Subway“ eher eine klassisch rührselige Pop-Ballade. Unterstützt durch melancholische Gitarrenakkorde zeigt Chappell Roan die Bandbreite ihres stimmlichen Talents. Märchenhaft poppig und emotional ist die Ballade wie ein Cousin des Slow-Burn-Situationship-Hits „Casual“, wie Chappell Roan selbst sagte.    

Auch thematisch knüpft der Song an „Casual“ an. In unzähligen New York City-Referenzen singt Roan davon, dass sie gerne von ihrer Ex-Partnerin loskommen würde, die sie überall zu sehen scheint. „‚Til I don’t look for you on the staircase / Or wish you thought that we were still soulmates / But I’m still counting down all of the days / ‚Til you’re just another girl on the subway“. Im Outro beruft sie sich dann auf ein weiteres NYC-Icon: Den Musiker Billy Joel und sein romantisches Liebeslied „She’s Got a Way“. Das Fadeout, in dem Roan immer wieder wechselt zwischen den Lyrics „She’s got a way“ und „she got away“ ist der lyrische und stimmliche Höhepunkt des Songs, wenn dieser kleine Lyrics-Wechsel und die nicht endenden Wiederholungen das emotionale Ende der Beziehung untermalt. „The Subway“ hat eine lange Reise hinter sich – aber zum Glück endlich die Halte-Stopptaste gefunden.

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