Learning by doing it wrong! recordJet und DIFFUS fragen Künstler:innen nach ihren größten Fuck-ups – und was sie daraus lernen konnten
Werbung: Dieser Beitrag ist in Kooperation mit recordJet entstanden.
Wer sich die Karrieren großer Künstler:innen anschaut, oder Biographien alter Popstars liest, merkt schnell: Das lief alles gar nicht so rund, wie es von außen aussieht. Viele von ihnen fanden oft die richtige Idee oder den richtigen Kurs erst, nachdem sie eine Sache in den Sand gesetzt hatten – und daraus die richtigen Schlüsse zogen. Fehler macht nämlich jeder und jede. Das stimmt auch und vor allem für Newcomer:innen, die ihren Weg in diesem seltsamen Game namens Musikbusiness erst einmal finden müssen. Deshalb gilt es, diese kleinen wie großen Fuck-ups richtig aufzuarbeiten – mit befreundeten Acts, mit einem Blick auf die Fehler der eigenen Idole und mit Geschäftspartner:innen, die an dieser Stelle helfen können und Verständnis dafür haben, dass es manchmal eben auch ein „Learning by doing it wrong“ ist.
Und damit sind wir bei recordJet gelandet: Der 2008 gegründete Musikvertrieb schätzt nämlich vor allem die künstlerische Freiheit seiner kreativen Partner:innen – und mischt sich nur beratend ein, wenn das gewünscht ist. recordJet ist aber ebenso bemüht, die Künstler:innen untereinander zu vernetzen und das Know-How erfahrener Acts den Newcomer:innen zugänglich zu machen. Das alles gibt’s sozusagen on top zum Kerngeschäft. recordJet ermöglicht es seinen Künstler:innen in erster Linie, ihre Songs auf allen relevanten digitalen Plattformen zu veröffentlichen. Dabei behalten die Acts all ihre Rechte und streichen damit auch bis zu 100 Prozent der Erlöse ein. Als Künstler:in kann man bei recordJet außerdem unterschiedliche Bezahlmodelle buchen. Neben der digitalen Distribution gibt es zum Beispiel auch die Möglichkeit, Social Ads, Video Promotion, CD- und Vinylpressungen in Auftrag zu geben, diverse Beratungsangebote wahrzunehmen oder sich die eigenen Profile bei Spotify & Co. optimieren zu lassen.
Wir haben in diesem Artikel einige unserer Faves, die mit recordJet arbeiten, gefragt, was sie in ihrer Karriere einmal falsch machen mussten, um danach schlauer zu sein. „Learning by doing it wrong“ sozusagen. Ein Prozess, der nicht nur im Leben von Musiker:innen sehr wichtig sein kann – was unter anderem all die sehr erfolgreichen Fuck-up-Nights beweisen, die in der Start-up-Welt schon lange zum guten Ton gehören.
Serpentin: „Ich muss lernen, meine Arbeitsphasen strikter zu trennen.“
Ihr Sound changiert zwischen Avantgarde-Pop und Techno, ihre Lyrics haben einen dezenten Hang zum Morbiden – und aufmerksame DIFFUS-Leser:innen kennen sie eh schon von unserem „Die besten neuen Künstler:innen“-Feature.
Was dein größter Fuck-up bisher?
Ich glaube mittlerweile, dass es als Künstlerin super wichtig ist, Fehler zu machen und sich das auch zu erlauben. Was man daraus lernt, ist einfach total wertvoll und prägt sich viel tiefer ein als jeder Ratschlag, den man bekommt. Mein größter Fehler, aus dem ich immer noch lerne, ist eigentlich, dass ich Arbeitsphasen nicht richtig getrennt habe. Bei meiner ersten EP „Sturm und Drang“ habe ich schon angefangen einzelne Tracks zu veröffentlichen, bevor der nächste Track der EP überhaupt fertig produziert war. Das hat im Endeffekt dazu geführt, dass ich irgendwann nicht mehr hinterher kam und es ewig gedauert hat, bis die EP endlich draußen war. Dasselbe galt für alle anderen Aufgaben, die so einen Release begleiten. Ich wusste einfach noch nicht, wie ich alles zeitlich planen und organisieren muss, damit solche Lücken und vor allem so eine heftige Überforderung nicht entsteht, die alles zum Stillstand bringt. Als Solo-Independent-Artist ist es extrem schwer, alle Aufgaben bis zum Release und danach im Blick zu behalten und nichts aus den Augen zu verlieren. Deshalb ist es mega wichtig, dass man alles einmal im Vorhinein plant und jedem Schritt einen eigenen Zeitraum zuweist. Da muss es eine Phase fürs Schreiben geben, eine fürs Recorden, Mixen, Mastern – und das muss fertig sein, bevor man anfängt, Promo-Material zu erstellen, damit man sich dann voll und ganz nur auf das Visuelle konzentrieren kann. Wenn ich alles gleichzeitig mache, fällt immer irgendwas hinten über und ich ärgere mich im Nachhinein über das Gefühl, der eigenen Kunst nicht die bestmöglichen Bedingungen geboten zu haben.
Wie bist du damals mit dieser Situation umgegangen und was hast du daraus gelernt?
Um ehrlich zu sein, bin ich noch voll in diesem Lernprozess drin. Ich habe es immer noch nicht 100% geschafft, mich da so zu strukturieren, dass mir nichts durch die Lappen geht. Darüber ärgere ich mich oft und tue mich schwer damit, mir keinen Druck zu machen. Ich versuche aber, mich immer wieder daran zu erinnern, dass Druck nichts bringt, dass ich als Independent-Artist wirklich viel alleine leisten muss und es völlig okay ist, mich in kleineren Schritten zu verbessern und dazu zu lernen. Und das mache ich auch. Ich habe versucht, mich bei meiner zweiten EP früher hinzusetzen, alles auszuformulieren und einmal zu durchdenken, so gut es ging. Mir war wichtig, dass alle Songs der EP fertig produziert und gemixt sind und zum Beispiel alle Cover-Fotos und Pressefotos geshootet sind, bevor ich anfange Songs zu veröffentlichen. Das ist schon eine große Verbesserung zur ersten EP. Ich lerne trotzdem grade, dass ich es beim nächsten Mal noch ein bisschen besser machen muss und finde die Fehlerquellen, die ich beheben muss. Was dabei sehr geholfen hat: Ich habe mir Hilfe geholt.
Ich wachse momentan sehr an meinen Fehlern aus der Vergangenheit und auch an denen, die ich gerade noch mache. Mein größtes Learning zum jetzigen Zeitpunkt ist auf jeden Fall: Es gibt eine Zeit für den kreativen Prozess und eine Zeit für die Organisation – und diese beiden Phasen müssen voneinander getrennt werden. Wenn der kreative Prozess abgeschlossen ist, muss ich einen Cut machen und wirklich jeden einzelnen Schritt bis zum Release einmal durchdenken und planen. Dabei kommt es nicht drauf an, alles perfekt zu machen. Man muss nur eine Ahnung von dem „Was?“ und dem „Wie?“ zu bekommen. Dann gilt es, sich nach und nach die richtigen Menschen zu suchen, die einem Arbeit abnehmen und an den richtigen Stellen helfen.
DELA: „Mein größter Fehler war es, zu schnell bestimmten Menschen aus der Branche zu glauben.“
Ausgecheckte Beats, kristallklare Stimme und ein Sound zwischen Pop und R’n’B. DELA schafft es in Stücken wie „Climax“ und „Dangerous“ aber vor allem, mit ihren Lyrics zu punkten, die manchmal ganz charmant für ein paar Sekunden vom Deutschen ins Italienische ins Englische driften.
Was würdest du als „biggest fuck-up“ oder als Fehler in deiner bisherigen Karriere beschreiben?
Mein größter Fehler war es, zu schnell bestimmten Menschen aus der Branche vertraut zu haben. Ich habe mich zum Beispiel auf einen Vertrag eingelassen, mit dem ich am Ende nicht zufrieden war. Aber ich beendete ihn schließlich mit gutem Gewissen. Es war eine tolle Zeit, in der ich viele inspirierende Menschen kennengelernt habe, auch wenn die Zusammenarbeit meinen Vorstellungen nicht gerecht wurde. Ich war auch noch nicht wirklich bereit, mich in einer festen Schiene zu sehen, was es natürlich schwierig macht, richtig positioniert zu werden. Trotz allem würde ich diese Entscheidung nicht direkt als Fehler sehen, sondern als ganz wichtige Erfahrung. Für mich war es auch wichtig, dass ich die Zeit hatte, mich persönlich zu entwickeln und erstmal herauszufinden, wohin ich eigentlich musikalisch möchte.
Ein Fehler, den ich tatsächlich als solchen sehe, ist es, die falschen Menschen in meinen engsten Kreis gelassen zu haben. Die Auswahl der Menschen, die einen umgeben, ist umso wichtiger, wenn es dabei um die eigene Karriere geht. Menschen, die einem die Energie entziehen, hindern den kreativen Prozess ungemein, da sie dir deine eigene Entwicklung nicht gönnen oder zugestehen wollen. Außerdem ist es ein gravierender Fehler, die Unzuverlässigkeit verschiedener Partner:innen hinzunehmen, ohne konsequent zu sein. Man muss auch mal auf den Tisch zu hauen. „NEIN“ sagen ist ein ganz wichtiger Faktor, den ich lernen musste, um Fehler zu vermeiden.
Wie bist du mit diesen Situation umgegangen?
Viele Situationen habe ich erst im Nachhinein als problematisch empfunden. Ich habe dann eine ganz klassische Fehleranalyse mit meinem Team gemacht, um zu verstehen, was ich besser machen kann und habe das dann auch umgesetzt. Es ist sehr wichtig, alle Eindrücke um einen herum aufzusaugen und aus jeder Situation zu lernen.
Was würdest du heute anders machen? Welche Tipps kannst du Newcomer:innen an die Hand geben, um nicht in die gleiche Problemlage zu geraten?
Heute würde ich von Anfang an ein Team um mich herum aufbauen, das meine Visionen teilt und mit mir gemeinsam umsetzt. Ich würde mit einem festen und strukturierten Plan an meine Musik und meine Persönlichkeit als Künstlerin gehen – und komme was wolle dabei bleiben. Es reicht nicht nur gut zu singen, es gehört viel mehr dazu, ein Star zu sein. Meine Tipps an alle Newcomer:innen sind deshalb:
– Setzt euch ein Ziel und arbeitet strukturiert daran.
– Seid euch dem Stress und dem Druck bewusst, aber seht es positiv, denn es gehört alles zur Entwicklung dazu.
– Baut euch ein Team oder einen Pool von Produzent:innen, Videograph:innen, Fotograf:innen, Hair & Make Up, Stylist:innen etc. auf, mit denen ihr gerne und gut zusammenarbeitet.
– Schreibt euch euren roten Faden auf. Fragt euch: Wer wollt ihr sein, in welche Richtung oder in welches Genre wollt ihr gehen? Was unterscheidet euch von anderen? Wie könnt ihr euch von anderen Künstlern eures Genres unterscheiden? Wer wollt ihr auf Social Media oder in eurer Musik sein?
– Setzt Grenzen. Lasst niemals zu, dass jemand eure Ziele runtermacht und verteidigt euer Ziel gegen die Neinsager.
– Seid kritikfähig.
– Lernt von den großen Künstler:innen, lernt von eurem Idol. Lernt von den Menschen, die es dahin geschafft haben, wo ihr euch in Zukunft seht.
– Das Wichtigste ist, dass ihr euch wohl fühlt mit dem, was ihr tut, denn es ist EURE Zukunft. Wenn ihr denkt, ihr schaff das nicht, setzt euch hin und schreibt auf was ihr tun könnt, um das zu schaffen. Ihr werdet schnell merken, dass ihr alles schaffen könnt, wenn der Wille da ist. Lasst euch nicht blenden, zweifelt nicht an euch, nur weil der ein oder andere schneller ans Ziel gelangt. Kämpft und gebt nicht auf.
– Und noch was: Schwimmt nicht immer mit den anderen mit, schwimmt gegen die Strömung. Ihr müsst nicht immer das machen, was gerade im Hype ist. Bleibt euch und eurer Musik treu. Gebt euch nicht zufrieden. Seid realistisch, aber auch optimistisch. Harte Arbeit zahlt sich aus.
Kay Shagao: „ Im ersten Jahr habe ich bei manchen Videos doppelt so viel ausgegeben wie heute.“
Über Kay Shagao schrieben wir zu ihrer zweiten Single „Du“ aus dem letzten Jahr: „Sie bringt den Deutschen RnB auf neue Sounds.“ Dabei in ihrer Musik so DIY, wie man nur sein kann. 2020 setzte sie alles auf eine Karte, um Musik zu machen, ließ die Karriere in der Mode-Industrie links liegen, um Songwriting, Visualisierungskonzepte und Social Media-Auftritt für die eigene Karriere in Gang zu kriegen.
Was hast du deiner Meinung nach am Anfang deiner Karriere vergeigt?
Mein größter Fehler war es, viel zu viel in Musikvideos zu investieren. Im ersten Jahr habe ich bei manchen Videos doppelt so viel ausgegeben wie heute! Ich hatte einfach viele unnötige Posten, extreme Kostenfresser und wenig Ahnung. Ich wusste nicht, was notwendig ist und was gegebenenfalls nicht. Über die Zeit habe ich dann aber ein gutes Gefühl entwickelt für die Kostenstruktur. Ich bin einfach flexibler geworden, was die Umsetzung meiner Video-Ideen angeht und mache noch mehr selbst.
Was hast du noch daraus gelernt?
Rückblickend hätte ich das Geld lieber noch mehr „eingeteilt“, denn das Ganze hier ist eben ein Marathon. Früher gehörte die perfekte visuelle Verkörperung der Kunst in meinem Kopf zu einem ernstzunehmenden Künstler dazu und ich hab dem zu viel Raum gegeben. Aber let‘s face it, kein Musikvideo was du als Indie Artist aus eigener Tasche zahlen kannst wird die Welt am Ende auseinander nehmen und ist am Ende nur fürs Künstler Ego😂
Bulgarian Cartrader: „Ich habe meine Demos früher zu vielen Leuten gezeigt.“
Auch Bulgarian Cartrader wurde bei uns in der Reihe „Die besten neuen Künstler:innen“ vorgestellt und schrieben damals: „Hinter dem Pseudonym steckt der aus Sofia stammende und in Berlin lebende Sänger, Produzent und offensichtliche Auto-Liebhaber Daniel Stoyanov. Seine Heimat trägt das Multitalent, das auch eine große Leidenschaft für Salsa-Tanz und Angeln – interessante Kombi?! – hat, nicht nur im Herzen, sondern auch im Namen.“ Das würden wir auch heute noch unterschreiben. Ebenso wie die Feststellung, dass sein Debütalbum „Motor Songs“ aus dem letzten Jahr sehr gut geworden ist.
Welche Fuck-ups oder Fehler hast du im Rückblick ausgemacht?
In der Vergangenheit war ich oft co-dependant, nicht nur was die Umsetzung meiner Musik betrifft, sondern auch im Glauben daran. Ich denke, dieses Gefühl kennen viele. Egal wie selbstsicher man nach außen zu sein scheint, man ist doch sehr auf die Bestätigung von anderen angewiesen.
Was hast du aus dieser Erkenntnis konkret machen können?
Eine große Befreiung für mich war, dass ich gelernt habe, meine Demos selbst zu fertigen Songs umzuwandeln. Die Reaktionen der Menschen sind viel positiver, wenn sie etwas Fertiges hören, als wenn du ihnen ständig Demo zeigst und sie dann nach ihrer Meinung fragst. Vor allem habe ich meine Demos früher zu vielen Leuten gezeigt und hatte dann zu viele verschiedene Meinungen, die meine eigene Sicht getrübt haben. Jede Meinung beeinflusst einen ja irgendwie, aber wenn man Musik macht, kann man nicht jedem gefallen. In erster Linie musst du es selbst gut finden und vielleicht eine kleine Gruppe Menschen, deren Meinung du wirklich schätzt. Ich hatte das Glück, ein kleines aber feines Management zu finden, mit dem ich mich gut streiten und vertragen kann – und dessen Meinung ich als unverstellt und wertvoll ansehe.
Welche Tipps würdest du jungen Künstler:innen mitgeben, die gerade ihre Karriere in Gang bringen?
Grundsätzlich ist es wichtig, aktiv zu sein und zu bleiben. Sowohl im Entstehungsprozess der Musik, als auch darüber hinaus. Bei der Suche nach einem Management, nach Finanzierungen, etc. Am Anfang darf man nicht zu viel auf Hilfe warten, die kommt nämlich erstmal lange nicht. Auch ist es gerade am Anfang wichtig, Geduld zu haben. Viele Türen bleiben erstmal geschlossen und man muss sich darauf einstellen, dass Singles gar nicht, oder erst mit ein paar Wochen Verzögerung gut streamen. Da draußen gibt es viel Musik und jeder will wahrgenommen werden.
Meiner Meinung und Beobachtung nach gibt es zwei Formeln da draußen, mit denen man arbeiten kann:
– Massenkompatible, poppige Musik + gutes Budget = man kommt höchstwahrscheinlich durch …
– Gute Indie Mucke mit viel persönlichem Charme + Hartnäckigkeit und einem langen Atem = du kommst höchstwahrscheinlich auch durch. Das war für mich eine wichtige Erkenntnis… ein großes Budget hatten wir bisher nicht 😉
Josi Miller von Import Export: „Wir wissen oft selbst nicht, in welche Schublade man uns musikalisch stecken soll.“
Eine etwas andere Perspektive kommt von Josi Miller. Sie ist DJ und mit Stefan Heinrich (den man von KLAN kennt) Teil des Produzent:innen-Duos Import Export, das ihre eigene Musik auch via recordJet vertreibt. Stilistisch zwischen den Spannungsfeldern Indie, Electronica, House und LoFi-HipHop, sind sie nur schwer in einer Schublade zu halten. Am besten trifft es vielleicht, wenn man sagt, dass sie Großstadtmelancholie tanzbar gemacht haben.
Was würdest du als „Fuck-up“ bezeichnen mit Blick auf eure Arbeit als Import Export?
Wir halten nicht so viel von Genre-Zuteilungen – und wissen oft selbst nicht, in welche Schublade man uns musikalisch stecken soll. Das macht heutzutage viele Dinge schwerer. Beim Pitchen unseres letzten Releases „group therapy“ zum Beispiel – der sich irgendwo zwischen UK, Electronic und Trance bewegt – haben wir mehrere Genres angegeben, was dazu führte, dass niemand so richtig wusste, in welche Playlisten wir passen und wie man uns platzieren kann. Wir können deshalb auf jeden Fall jedem und jeder empfehlen, einen guten und ehrlichen Pitchingtext zu schreiben und die Genres sehr konkret zu bestimmen.
Weitere Informationen über die Arbeit und das Angebot von recordJet findet ihr hier.
Das neue DIFFUS Print-Magazin
Titelstory: Ikkimel
Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.