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Vom „Hauseingang“ in die Trends: Der Berliner Newcomer Pashanim präsentiert einen neuen Song

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„Berlin ist gerade am übernehmen“ stellt Kasimir1441 in unserer klar und trifft damit ein aktuelles Phänomen auf den Punkt: Rap-Musik aus der Hauptstadt ist derzeit gefragt wie lange nicht. Egal ob BHZ, Luvre47, Rapkreation oder viele weitere – das Verlangen nach Musik und Realness aus dem Untergrund ist da und Hypes entstehen quasi über Nacht. Zu den jungen Hoffnungsträgern gehört auch der Kreuzberger Pashanim, der seit dem Sommer 2019 auf sich aufmerksam macht. Genau wie bei seinem Kumpel gilt auch für Pashanim das Motto „weniger ist mehr“ – beide Newcomer machen sich im Netz äußerst rar und lassen lieber ihre Musik sprechen. Neben seinem Untergrund-Hit „Shababs botten“ aus dem Sommer hat Pashanim erst einige wenige Songs veröffentlicht, die meisten davon auf Soundcloud.

Pashanim – Hauseingang

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Jetzt legt Pashanim seinen neuen Track „Hauseingang“ vor, der von einer melancholischen Grundstimmung und melodischen Rap-Parts lebt. Inhaltliche Marschrichtung: Aufwachsen in Berlin, man schlägt sich durch und am Ende ist’s auch ganz gut so. „Narben auf der Haut, Prada-Bag vom Basar. Alte Liebe in mei’m Traum, neue Liebe in mein’n Armen. Wir sind Engel, doch gefallen, 2000 in Berlin. Heut fahr’n wir durch Hood und woll’n Tausender verdienen. Flügel sind gebrochen und die Seelen werden kalt. Ich werd‘ höchstens dreißig, Canim, nein, ich werd‘ nicht alt“. Produziert wurde „Hauseingang“ übrigens von Stickle, der zuletzt vor allem für Yung Hurn gearbeitet hat, aber auch für Apaches Hit „200kmh“ verantwortlich ist.

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