Videopremiere: Helgen besingen in „Tschüss“ die Notwendigkeit des Abschieds
Was kann noch schlimmer sein, als die Aufgabe, sich für immer verabschieden zu müssen? Nur die Tatsache, besagte Möglichkeit verpasst zu haben und an dem Gedanken an den letzten gemeinsamen Moment zugrunde zu gehen, weil man ihn nicht als solchen wahrgenommen hat. Helgen besingen also in „Tschüss“ noch viel eindringlicher als die Tragik des Abschieds an sich, die Notwendigkeit sich über den Abschiedsmoment im Klaren zu sein. Seht hier die Videopremiere.