Nach dem Anschlag auf den CSD Berlin: Artists nehmen Anteil
Nach dem tödlichen Angriff auf den Berliner CSD reagieren zahlreiche Musiker:innen mit Trauer, Wut und klaren Botschaften gegen Hass und Gewalt.
DIFFUS
Nach dem tödlichen Angriff auf den Berliner CSD reagieren zahlreiche Musiker:innen mit Trauer, Wut und klaren Botschaften gegen Hass und Gewalt.
Nach seiner bereits angekündigten Abschiedstour zieht Prinz Pi nun einen endgültigen Schlussstrich.
Mit „So allein sollen wir nie wieder sein“ liefern Endless Wellness nicht nur einen Indie-Ohrwurm für den Festivalsommer, sondern auch ein Plädoyer für Solidarität in Zeiten von Einsamkeit, Algorithmen und gesellschaftlicher Spaltung.
Unser Newsletter bringt dir die aktuellen Highlights der Popkultur direkt ins Postfach. Sei dabei und erfahre mehr!
Nach einer musikalischen Pause meldet sich Ash mit „Jean Paul Gaultier“ zurück, einem luftigen Popsong über Düfte, Erinnerungen und sommerliche Nähe.
Zwischen Wutausbruch und Tanzfläche: Mit „Allderscheiß“ kanalisiert Streichelt den Frust über den täglichen Nachrichtenstrom.
Uche Yara erzählt von gesellschaftlicher Abstumpfung und Empathielosigkeit in ihrer neuen Single „hello hello“.
Der Berliner CSD bekommt dieses Jahr musikalische Unterstützung von Ikkimel, LEA, Sarah Connor und vielen weiteren.
In einem persönlichen Instagram-Post erzählt Jolle von ihrer psychischen Gesundheit, früheren Krisen und dem Weg in die Therapie und richtet zugleich Kritik an die Gesundheitsreformen der Bundesregierung.
In „Kältewarnung“ verbinden schluma komplizierte Beziehungsmuster mit kantigem Indie und einer melancholischen Direktheit, die lange nachwirkt.