Album der Woche: Levin Liam – Gesicht verlieren
Nach zwei Jahren in der Musikindustrie zieht Levin Liam mit seinem Debütalbum eine Bilanz und kommt zu dem Schluss: Lieber Gesicht verlieren als bewahren.
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Nach zwei Jahren in der Musikindustrie zieht Levin Liam mit seinem Debütalbum eine Bilanz und kommt zu dem Schluss: Lieber Gesicht verlieren als bewahren.
Ennio begibt sich auf seinem zweiten Werk vom „Nirvana“ ins „Schlaraffenland“ – und liefert auf Albumlänge alles, was das Indie-Herz begehrt.
Unser Album der Woche kommt heute von Die Nerven.
Der britische DJ und Mulitinstrumentalist Fred again.. zeigt sich auf seinem neuen Album „ten days“ von einer intimeren Seite.
Mit seinem neuen Album hat das österreichische Duo seinen Alternative Pop zur Perfektion getrieben. Trotzdem hat „Half Asleep“ genau die richtigen Ecken und Kanten.
Fontaines D.C. sagen sich endgültig von ihren Post-Punk-Wurzeln los und lassen ihren Sound mit „Romance“ auf Stadiongröße anschwellen.
Als Die Mausis befüllen Stella Sommer und Max Gruber ihre Debütalbum als Duo mit besinnlichen, komischen und manchmal auch traurigen Songs zwischen Folk, Schlager und Ballade.
Die britische Indie-Sängerin Beabadoobee beweist mit ihrer neusten Platte „This Is How Tomorrow Moves“ musikalische Experimentierfreude. Wir verlosen das Album auf Vinyl!
Der Rap-Alchemist JPEGMAFIA veröffentlicht mit „I Lay Down My Life For You“ ein überforderndes, aber belohnendes Album.
Das Debütalbum von Ice Spice bleibt immer kurzweilig, schafft es aber nicht, ihren viralen Drill-Rap weiter zu vertiefen.