Empfehlung des Tages: Yosho – Angst
Yoshos neue Single „Angst“ ist ein treibender Synth-Track gegen Rechtsruck und Rassismus. Zwischen Moshpit-Energie und klaren Botschaften wird er zur Kampfansage einer jungen Generation.
DIFFUS
Yoshos neue Single „Angst“ ist ein treibender Synth-Track gegen Rechtsruck und Rassismus. Zwischen Moshpit-Energie und klaren Botschaften wird er zur Kampfansage einer jungen Generation.
Wettervorhersagen sind immer so eine Sache. Eine Korrelation hat sich in den letzten Jahren jedoch als sicherere Bank erwiesen: Es wird ein guter Sommer, wenn Aminé dropt. Mit seinem Album „13 Months of Sunshine“ schenkt er uns sogar vier Wochen mehr Hitze.
„Schlagersänger, Diplom-Pädagoge, Mensch und Unmensch.“ Mit dieser augenzwinkernden Bond-Ansage eröffnet Guildo Horn unsere neue DIFFUS-Titelstory, in der der ESC-Veteran auf Lupus und Jascha von Kadavar trifft. Für die Stoner-Rocker ist das Timing perfekt: Gerade erst haben sie ihr neues Album „I Just Want to Be a Sound“ veröffentlicht – zehn psychedelische Tracks, die von Max Rieger (Die Nerven) produziert wurden.
Es gibt Artists, da möchte man unter jedes Posting „underrated“ dichten, um die digitale Bubble in der man sich bewegt, auch für andere zum Platzen zu bringen. So geht es uns jedenfalls bei Mechatok. Schaut man auf die Kollabos mit Bladee, Yung Lean bis Oklou und Charli xcx sollte man in Sachen Sichtbarkeit aber keine Bedenken mehr haben. Es scheint als habe Timur Tokdemir den deutschen Musikmarkt einfach geskippt. Zeit da als „Bester Neuer Künstler“ auch hierzulande nachzubessern.
Indie-Pop und Schweden. Das gehört zusammen wie Hotdogs und IKEA. In letzterem ist Dottie Andersson laut Spotify-Bio sogar geboren. Auf ihrer neuen EP labelt sie sich jetzt jedoch als „Nordic Mashine“.
Okfellas „Skate Tour“ ist buchstäblich ins Rollen gekommen. Den gesamten Mai über bringt der Rapper Skate-Contests, Goodies und natürlich Musik kostenlos in acht ausgewählte Städte. In Hamburg war bereits der Auftakt. Was euch auf den verbleibenden Stopps erwartet, erfahrt ihr bei uns!
„Kanaks komm’n in’ Club, Shababes im V.I.P. / Meine Girls sind ADS, Murakami Louis V“. Ceren ist spätestens nach ihrem Pashanim-Feature auf „Shabab(e)s im VIP“ in aller Ohren. Zeit also die Berlinerin als „beste neue Künstlerin“ vorzustellen, bevor sie uns als Star davon fliegt.
Es sind die kleinen Entscheidungen, die uns zu dem machen, was wir sind – oder eben nicht sind. In ihrer neuen Single „Should’ve known better (choices)“ steigt Thea Gustafsson alias Becky and the Birds in dieses Gedankenkarussel ein.
„Von 52 bis in deine Stadt!“ Die $ONO$ CLIQ ist weiter in Releaselaune und liefert auf „AACHEN CITY“ gemeinsam mit Leo Kaminski die nächste Signature-Single zum kommenden Album.
Mit „BAWRS“ legen Fatoni, Edgar Wasser und Juse Ju eine gemeinsame Deutschrap-Platte vor, die sich kompromisslos der Culture verpflichtet. Statt Promo-Overkill gibt’s nur ein einziges Kamerainterview –
mit Jannes sprechen sie über ihre Sozialisierung, Freundschaft und ihren Schulterschluss in der Hip-Hop-Ästhetik der frühen 2000er.