Album der Woche: Souly – traence
Soulys zweites Studioalbum „traence“ funktioniert wie ein durchkomponiertes DJ-Set: nahtlos und atmosphärisch, getragen von einem konstanten Vibe. Es strotzt vor emotionaler Selbstreflexion und einer Menge Popkultur.
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Soulys zweites Studioalbum „traence“ funktioniert wie ein durchkomponiertes DJ-Set: nahtlos und atmosphärisch, getragen von einem konstanten Vibe. Es strotzt vor emotionaler Selbstreflexion und einer Menge Popkultur.
Der Berliner Künstler ALCATRAZ entführt uns nach zweijähriger Funkstille solo mit „5ever“ in die y2k-Ära – jetzt sogar auf Englisch.
Du weißt es wird ehrenlos, wenn Rap auf Guilty Pleasure trifft. Dass sich Hafti und SSIO Tracks besonders gut dafür eignen, ist auf der For-You-Page nichts Neues. Zeit sich ein bisschen tiefer ins ehrenlose Rabbit Hole reinzufuchsen!
Mit seinem offenen Demo-Ordner trotzt Orbit seit 2024 dem Perfektionismus – rohe Skizzen wie „so far away“ oder „makelovecauseyouregonnadie“ zeigen, wie ehrlich und aufregend Unvollkommenheit klingen kann.
Trotz eines Laptop-Crashes kurz vor Abgabe veröffentlicht Friso heute seine neue EP „Luft zum Atmen“, in der er Datenverluste, „Petrichor“-Tränen und das blinde Vertrauen in Bruder Finn und Produzent Soma in einen geschärften Sound verwandelt.
Der madrilenische Tausendsassa Rusowsky legt mit „DAISY“ ein 13-Track-Debüt vor, das DIY-Produktion, orchestrale Disney-Momente und einen wilden Genre-Parcours von Trap über Hyperpop bis R&B vereint.
Wir halten fest: Shindy könnte uns mit „BLÜTE 2“ und „<3 MY PEOPLE“ gleich mit zwei Alben beglücken. Letzteres erscheint schon am 18. Juli mit bestätigter Tracklist. Liest sich ein bisschen zu schön, um wahr zu sein.
Soulys nächster „TRAENCE“-Filmriss bringt uns auf der neuen Single „Pop (d.P.)“ tanzbaren Bossbaby-Baile und verkürzt die Wartezeit zum heiß ersehnten Albumrelease.
Yoshos neue Single „Angst“ ist ein treibender Synth-Track gegen Rechtsruck und Rassismus. Zwischen Moshpit-Energie und klaren Botschaften wird er zur Kampfansage einer jungen Generation.
Wettervorhersagen sind immer so eine Sache. Eine Korrelation hat sich in den letzten Jahren jedoch als sicherere Bank erwiesen: Es wird ein guter Sommer, wenn Aminé dropt. Mit seinem Album „13 Months of Sunshine“ schenkt er uns sogar vier Wochen mehr Hitze.