Empfehlung des Tages: Chappell Roan – The Giver
Auch Chappell Roan läutet das Jahr 2025 musikalisch ein – und zwar mit dem Country-Song „The Giver“.
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Auch Chappell Roan läutet das Jahr 2025 musikalisch ein – und zwar mit dem Country-Song „The Giver“.
Bereits mit den ersten Singles auf sämtlichen Release-Playlists, einem Auftritt im verlässlichen Artist-to-watch-Dschungel Unreleased Berlin und mit gerade einmal vier veröffentlichten Songs in aller Munde: Schlotte und Laurin sind „Beste Neue Künstler:innen“. Ihr Patentrezept: verletzlicher Pop, der genau die Themen behandelt, die der Gen Z in Zeiten wie diesen so im Kopf rumwandeln.
Beim Konzert von Kool Savas in Berlin kam es gestern zu einem historischen Moment: Der Rapper holte Eko Fresh zu sich auf die Bühne und entschuldigte sich bei seinem ehemaligen Schützling, mit dem er seit Jahren im Beef war.
Nach dem Megaerfolg von „Romance“ legen Fontaines D.C. nun bereits die neue Single „It’s Amazing To Be Young“ nach.
Anders als das im vergangenen Jahr erschienene Album „Eden“, ist „F60.8“ von Tua nicht autobiografisch angelegt. Das Konzeptwerk erzählt eine Geschichte á la höher, schneller, weiter, die sich über die knackigen elf Tracks des Tapes schnell aufbaut, nur um dann mit Vollgas zu crashen.
Mit „it’s hard to be a blizzard“ veröffentlicht Newcomerin Juli Gilde ihr Debütalbum, in dessen Coming-of-Age Texten sich einige sicher wiederfinden.
Bon Iver hat nach sechs Jahren mit „SABLE, fABLE“ endlich sein neues Album angekündigt. Warum es sein letztes sein könnte und welche Features enthalten sind, erfahrt ihr im Text.
Die stolzen 15 Tracks von „Alles was ich je werden wollte“ klingen locker-leicht, ausgeruht und wirken ein bisschen wie musikalischer Balsam für die Seele.
Mit seinem neuen Song „Hard Feelings“ kündigt Moncrieff sein Debütalbum „maybe it’s fine“ für den 9. Mai dieses Jahres an.
Gestern war es wieder so weit und die Recording Academy hat die diesjährigen goldenen Grammophone überreicht. Zu den Gewinner:innen des Abends zählen unter anderem Beyoncé, Doechii, Kendrick Lamar, Chapell Roan uvm.