Shoreline fragen sich auf neuem Konzeptalbum: „Is This The Low Point Or The Moment After?“
Shorelines neues Album beschreibt den Weg von persönlichen Tiefpunkten über Reflexion zu aufkeimender Hoffnung, verpackt in mitreißenden Punk-Rock-Sound.
DIFFUS
Shorelines neues Album beschreibt den Weg von persönlichen Tiefpunkten über Reflexion zu aufkeimender Hoffnung, verpackt in mitreißenden Punk-Rock-Sound.
c4rl veröffentlicht neue Single „vogue“ und sampelt „See Her Out“ von Francis and the Lights.
Mit „boomboompow“ zeigt Mathea einmal mehr ihr Gespür für eingängige Popmomente. Ihr zu Beginn von pop-rockigen Elementen geprägter Sound hat sich in letzter Zeit jedoch zu deutlich elektronischeren Produktionen entwickelt, die zunehmend mit Hip-Hop-Elementen, 808s und Drum-and-Bass spielen.
Heute ist der 8. März und damit auch (queer-)feministischer Kampftag. Weil ihr zu diesem Anlass natürlich auch den richtigen Soundtrack braucht, haben wir einige Vorschläge für euch.
Mariybu und Ebow liefern mit ihrem neuen gemeinsamen Release eine Hook, die sich sofort einprägt: In „Nicht alle Männer“ bündeln sie persönliche Erfahrungen und strukturelle Kritik zu einer wütenden Hymne.
Julia Wolf hat ihr Cover zu „PRESSURE“ in ein abstraktes Akrylgemälde verwandelt und mit uns über ihre Hit-Single „In My Room”, ihr Drake-Feature und Machine Gun Kelly geredet.
Mit „Schwindelig“ liefert Dani Lia den vielleicht unbeschwertesten Moment ihrer neuen „Baby T EP“.
Zwischen düsterer Dramatik und atmosphärische Gitarren stellen sich Deadletter mit „Existence is Bliss” dem Sturm der Gegenwart, hymnisch, experimentierfreudig und voll innerer Spannung. Ein Album, das nicht zur Realitätsflucht einlädt, sondern auf Konfrontation geht.
Gesellschaftskritik trifft gefühlvolle Beats: „helden“ von Tjark feat. Disarstar stellt unbequeme Fragen, packt politische Themen an und verbindet sanfte Klaviermelodien mit eindringlicher Wortgewandtheit.
Mit „Irgendwo“ zeigen Bilderbuch einmal mehr ihr Gespür für den Zeitgeist. Dieses Mal klingt er rauer, gitarrenlastiger und dringlicher als zuletzt. Zwischen verzerrtem Indie-Rock und Gitarrensolos wird die Liebe zur Zuflucht.