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Posts by Yannick Niang

Anaïs: Yannick trifft die Newcomerin aus Hannover für ein Interview & Live Session

Mit „My World So Blue“ hat Anaïs im August ihr erstes, musikalisches Lebenszeichen veröffentlicht, nachdem sie zuvor ihre Stimme dem Produzentenduo Filo für den Song „Perspectives“ geliehen hat. In ihrem ersten eigenen Song besingt die 19-jährige Newcomerin die Hoffnungslosigkeit einer unerwiderten Liebe. Zusammen mit Jeremias Heimbach, Sänger der Band Jeremias, hat sie ihren melancholischen Text mit verträumten Synthesizer-Klängen und minimalistischen Beats ausgestattet und einen großartigen Pop-Song veröffentlicht. Im Rahmen des c/o pop xoxo hat Yannick die Newcomerin zum Interview getroffen, bei der zusätzlich eine kleine aber feine Live Session entstanden ist.

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Tokio Hotel im Videointerview mit Yannick Niang: „Durch den Monsun 2020“, Männlichkeit & Vermächtnis

Fünfzehn Jahre ist es mittlerweile her, seitdem Tokio Hotel aus Magdeburg zuerst Deutschland und dann die ganze Welt mit ihrer Musik eroberten. Dass „Durch den Monsun“ einer der bahnbrechendsten Songs der deutschen Musikgeschichte ist, ist kein Geheimnis. Millionen Teenager haben ihn damals in ihren Zimmern, in der Schule oder etwa auf einem Konzert mitgesungen, als gäbe es kein Morgen mehr. Tokio Hotel haben sich nach ihrer Welteroberung im Laufe der Jahre von ihrem rotzigen Sound emanzipiert und eine musikalische Kehrtwende hingelegt. Yannick Niang hat die Band in unserem neuen Studio zum Interview empfangen und mit ihnen über „Durch den Monsun 2020“, Männlichkeit und die zukünftige Pläne gesprochen.

Ziry im Videointerview über musikalische Anfänge, „Küss den Himmel“ und sein Lebensmotto

Mit seinem neuen Tape „Küss den Himmel“ und der dazugehörigen Aufmachung zeigt Ziry ein weiteres Mal, dass er hier ist, um zu bleiben. Nicht zuletzt hat er mit den atemberaubenden Videos zu den Songs „Fackeln“ und „Galaxie“ seinen Anspruch an die eigene Kunst für alle Welt zur Schau gestellt. Wir haben den Wittener zum Videointerview eingeladen.

Mit „So Smooth“ setzt Layla ein Statement für weibliche Sexpositivität

Layla ist eine aufstrebende Musikerin, die schon vor der Veröffentlichung ihres Debütsongs „Choppa“ mit einigen Snippets ordentlich Welle machte, sodass ihr erster musikalischer Herzschlag die Szene getroffen hat, wie eine Hype-Faust ins Gesicht. Seitdem veröffentlicht die Newcomerin immer wieder neue und abwechslungsreiche Songs, in denen man Release für Release ihre künstlerischen Fortschritte begutachten kann. In ihrem neusten Song „So Smooth“ lässt sie ihrer Sexualität freien Lauf und setzt damit ein unmissverständliches Statement für Sexpositivität.

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Der aufstrebende Rapper Rod Wave begeistert mit seiner herzzerreißenden Ehrlichkeit

Auf dem Papier kann man den aus St. Petersburg, Florida stammenden Rapper und Sänger Rod Wave durchaus noch als Newcomer bezeichnen, zumindest wenn man seine phänomenalen Zahlen außer Acht lässt. Wenn man sich durch seinen YouTube-Feed klickt, fallen einem nämlich direkt ein paar Dinge auf. Erstens: Dafür, dass der 21-Jährige gerade mal seit knapp drei Jahren aktiv Musik an die Öffentlichkeit bringt, hat er erstaunlich viele Mixtapes, unzählige Video-Singles und sogar schon zwei Alben veröffentlicht. Zweitens: Bis auf zwei, drei Ausnahmen konnte jedes Video die Millionen-Views-marke knacken. Kein Wunder, dass er in diesem Jahr als „XXL Freshman“ ausgewählt wurde. Doch wie hat es der Rapper geschafft, aus dem gigantischen Newcomer-Pool herauszustechen und an vielen seiner Konkurrenten mit Bravur vorbeizuziehen? Um diese Frage auch nur ansatzweise zu beantworten, gehen wir ein wenig in der Zeit zurück.

„Lass die Welt deine Musik hören“: Vans bringt einen globalen Musikwettbewerb an den Start

Seit jeher bieten musikalische Wettbewerbe aller Art eine polarisierende Plattform für kleinere KünstlerInnen, sich zu messen und weiterzuentwickeln. Egal ob Band-Contest oder Casting-Show, solche Veranstaltungen haben so manches Talent zum Vorschein gebracht, in ein gebührendes Rampenlicht gerückt und großartige Karrieren losgetreten. Nun bringt Vans eine eigene Online-Variante in Form ihres neuen „Musicians Wanted“ Wettbewerbs an den Start.

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Videopremiere: In „Blue“ setzt sich Mei River mit dem Gefühl überwältigender Eifersucht auseinander

Erst im März feierte seine Debüt-Single „Her“ bei uns Videopremiere. Damals war der Name Mei River vollkommen unbekannt für die hiesige Singer-Songwriter Szene. Eine EP namens „Tall Trees That Never Fell“, über zwei Millionen Streams, eine Pandemie und unzählige positive Kritiken später findet sich der Schwede in einer wesentlich gemütlicheren Position. Trotzdem treiben ihn Gefühle der Verlorenheit und Einsamkeit um, welchen er einfach nicht vollends auf den Grund gehen kann. In seiner neuen Single „Blue“ wird der Umgang mit diesen trüben Gefühlen thematisiert.

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Joy Denalane im Videointerview mit Yannick Niang: Neues Album „Let Yourself Be Loved“, Motown Records & die Liebe

Joy Denalane ist die unangefochtene, deutsche Queen of Soul. Mit ihrer einzigartigen Stimmgewalt versorgt sie seit beinahe 20 Jahren die ganze Welt mit Alben, die direkt ins Herz gehen. Auf ihrer letzten Platte „Gleisdreieck“ aus dem Jahre 2017 sang sie in deutscher Sprache. Für ihr neues Album „Let Yourself Be Loved“ ist sie zum englischen Gesang, den man schon 2006 auf „Born & Raised“ genießen konnte, zurückgekehrt. Im Videointerview mit Yannick Niang spricht Joy Denalane über den Entstehungsprozess des neuen Albums, wie es sich anfühlt beim „Soul-Traditionsverein“ Motown Records zu veröffentlichen und welche Rolle die Liebe im Gesamtkontext des Albums einnimmt.

Weekend im Videointerview: Neues Album „Lightwolf“, Wandel der Rapszene und Umgang mit Zielen

Der aus Gelsenkirchen stammende Rapper Weekend mischt schon lange im Rapgame mit. Als zweifacher VBT-Champion konnte er sich schon vor Jahren beim Erfolgslabel Chimperator einen Deal sichern, die Entwicklung vom Videobattle-Rapper zum Rap-Mainstream ist ihm genauso gut gelungen, wie seine inhaltliche Weiterentwicklung zwischen den Alben „Am Wochenende Rapper“, „Für immer Wochenende“, „Musik für Die Die Nicht So Gerne Denken“ und „Keiner ist gestorben“. Vier Projekte innerhalb von vier intensiven Jahren voller Tourneen ist auch ein ordentliches Pensum. Kein Wunder, dass sich Weekend eine Auszeit gegönnt hat, doch sein neues Album „Lightwolf“ markiert seine glorreiche Rückkehr ins Deutschrap-Game. Im Interview spricht er über diese Platte, den Wandel der Rapszene und den Umgang mit Zielen.

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