Warum hasst Deutschland seine Stars?
Warum fällt es gerade den Deutschen so schwer, stolz auf Stars wie Zartmann oder Nina Chuba zu sein? Über Neidkultur, musikalische Innovationsfähigkeit und die Relevanz der Spaßbefreitheit.
DIFFUS
Warum fällt es gerade den Deutschen so schwer, stolz auf Stars wie Zartmann oder Nina Chuba zu sein? Über Neidkultur, musikalische Innovationsfähigkeit und die Relevanz der Spaßbefreitheit.
Das 365-Party-Girl Charli xcx beschenkte Fans vor zwei Jahren mit einem der prägendsten Alben der jüngsten Popkulturvergangenheit. Die „BRAT“-Musikgeschichte bringt sie nun auch auf die große Leinwand.
Eine der berühmtesten – und auch herzzereißensten – Liebesgeschichten der Literaturgeschichte hat es passend zum Valentinstag auf die große Leinwand geschafft. „Wuthering Heights“ fährt nicht nur einen A-Riege-Cast auf, sondern auch einen Soundtrack, auf den wir lange gewartet haben.
„Father Mother Sister Brother“ nimmt uns mit in drei verschiedene Familien in drei verschiedenen Ländern und konfrontiert uns mit der Beziehung von erwachsenen Kindern zu ihren teils distanzierten Eltern.
Gerade mal Januar und schon haben wir ein erstes Filmhighlight 2026: „Hamnet“! Am 22. startet der Film in den deutschen Kinos und nimmt uns mit in eine semi-fiktive Version von Shakespeares Leben. Atemberaubend schön, grandios tragisch und überragend emotional.
Am 17. und 19. Januar spielt die koreanische Girlgroup ARTMS im Rahmen ihrer „Grand Club Icarus“-Tour in Köln und in München. Sie hat nicht nur eine extrem spannende Bandhistorie, sondern auch einen K-Pop-Sound, der mehr als DIFFUS-kompatibel ist. Wir sprachen kurz vor Weihnachten via Zoom mit den fünf Idols HeeJin, HaSeul, Kim Lip, JinSoul und Choerry.
Toujour sorgt mit „Blau Weißer Carlo“ für Hype und positioniert sich als neues Deutschrap-Talent aus Charlottenburg. Mit starken Referenzen an die 2000er und wachsender Anerkennung aus der Szene gilt er als Newcomer, den man 2026 im Blick behalten sollte.
Alli Neumann landet als geheimnisvolles Alien ihres neuen Albums „ROQUESTAR“ auf der Skipiste und verwandelt winterliche Mode in ein eigenes Universum.
Kraftklub haben ein halbes Themenalbum über das Sterben veröffentlicht. Zeitgleich startet die Dokumentation „Der Tod ist ein Arschloch“ über den Ex-Musikmanager und Bestatter Eric Wrede in den Kinos. Eine gute Gelegenheit um sich mit Popkultur und Tod zu beschäftigen.
Ob Rap-Backup, verträumte Indieseelen oder Herzschmerz-Romantik – alle haben auf Konzerten ihre eigene Art, Musik zu feiern. Wir haben die fünf Typen gefunden, die man garantiert Konzerten trifft.