Von Styles bis Sivan: Vier Pop-Prinzen unserer emanzipierten Moderne
Pop is a Woman – eindeutig! Ariana Grande, Dua Lipa und nicht zuletzt auch Lady Gaga und damit sind nur die offensichtlichsten, derzeitig amtierenden Queens of Pop unserer Generation aufgezählt. Wenn in den Clubs der Welt „Thank you, next“, „New Rules“ oder „Bad Romance“ ertönt, sind die Tanzflächen gefüllt mit Energie, Individualität und Lebensfreude. Was durch das Auftreten oben genannter Künstlerinnen klar wird: Sie denken in Vielfalt statt in Einfalt – Sie denken emanzipiert. Ariana veröffentlichte mit ihrem Video zu „Break Up With Your Girlfriend“ unlängst ein Liebesgeständnis an alle Frauen der Welt und empowert stetig Queers. Lady Gaga ist nicht nur durch ihre berühmte Zeile aus „Born This Way“ „Don’t be a Drag, just be a Queen“, zu einer Ally der LGBTQI+-Bewegung geworden. Pop soll jede und jeden mitdenken, fernab von sexistischen Klischeevorstellungen wie sie zumeist männliche Vertreter in der Vergangenheit pflegten. Aber es gibt Hoffnung. Vier „Pop-Prinzen“, die zeigen, dass auch Männer emanzipierten, inhaltlich zeitgemäßen Pop können, ohne Sexismus, ohne Lifestyle-Flexing und ohne Toxic Masculinity.