Mia Morgan macht ein Märchen zu Dark Romance
Mia Morgan erzählt in „Biss für Biss“ von einer Liebe, die wehtut und trotzdem nicht loslässt. Das Musikvideo dazu verwandelt den Song in ein düsteres Vampirmärchen.
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Mia Morgan erzählt in „Biss für Biss“ von einer Liebe, die wehtut und trotzdem nicht loslässt. Das Musikvideo dazu verwandelt den Song in ein düsteres Vampirmärchen.
In der Dokumentation „ZEIT TEILEN“ begleitet frytz seine „BLICKE KREUZEN TOUR 2025“ und erzählt dabei von einem persönlichen Kontrast zwischen Euphorie auf der Bühne und familiärer Verantwortung.
Nach ihrer Single „weidentier“ meldet sich RAHEL mit neuer Musik und einem liebevoll inszenierten Musikvideo zurück. In „primetime“ führt die Wiener Musikerin in eine eigenwillige Zwischenwelt aus amerikanischem Diner und märchenhaft-verträumten Bildern.
Kurz vor der Veröffentlichung ihrer neuen EP „Wonderful News“ präsentieren uns Sun’s Sons statt klassischen Musikvideos einen 13-minütigen Kurzfilm. In „When It All Falls Apart“ begleiten wir die Band nach New-York-City und erlebenauf eine Reise voller Herzschmerz, Freundschaft und dem Versuch, sich irgendwie abzulenken.
Mit „Long After Midnight“ veröffentlichen Between Bodies eine intensive Momentaufnahme aus ihrem kommenden Album „Hands To Hold Each Other“. Auf der Suche nach etwas, das bleibt, bewegt sich die Band zwischen emotionalem Emo-Punk und hymnischem Indie.
Das Hamburger Newcomer-Quartett schluma liefert mit ihrem zweiten Release „Die besten Dinge geschehen wenn du mich falsch verstehst“ eine Hommage an das Missverständnis.
Kurz vor Veröffentlichung seiner B-Seite „morgen werde ich mich dafür hassen“ veröffentlicht Dissy einen düsteren Track über Geldsorgen und existenzielle Krisen.
Die Leipziger Indie-Pop-Band Kapa Tult entzaubert in „Ich bau ab“ die vermeintlich glamouröse Welt des Musiker:innen-Daseins.
OK KID liefern uns mit „Hoffnung Stirbt 1-3“ ein erstes musikalisches Lebenszeichen nach zwei Jahren Stille.
Rowli begeistert auf seinem neuen Song „Eigentlich schön“ mit ehrlichen Texten und träumerischen 2000er-Boyband-Shots. Der Musiker zeigt uns, wie schwer es sein kann, über Beziehungen hinweg zu kommen.