Album der Woche: Alligatoah – off
Am 22. März hat Alligatoah sein neues Album „off“ veröffentlicht. Darauf besinnt er sich zurück auf seine musikalischen Wurzeln, die unter anderem im Metal liegen.
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Am 22. März hat Alligatoah sein neues Album „off“ veröffentlicht. Darauf besinnt er sich zurück auf seine musikalischen Wurzeln, die unter anderem im Metal liegen.
Auf seinem neuen Album „Eden“ macht Tua die sonnigste Musik seiner bisherigen Karriere – und zeigt, dass gute Musik nicht immer aus Leid und Schmerz, sondern manchmal auch einfach aus einer lange gejagten Zufriedenheit geboren werden kann.
Paula Hartmann veröffentlicht mit „Kleine Feuer“ die dunkle Fortsetzung ihrer ersten Platte „Nie Verliebt.
„Blue Lips“, das neue, sechste Album von Schoolboy Q, könnte sein bisher bestes sein und zeigt, dass das Langspieler-Format auch 2024 noch funktionieren kann.
Jazmin Bean liefert mit „Traumatic Livelihood“ ihr langersehntes Debütalbum – eine spannende Pop-Rock-Platte, die von einer schillernd-bunten Ästhetik begleitet wird.
Auf ihrem ersten Langspieler verlieren Royel Otis zwar ihre bisher hohe Hit-Dichte aus dem Blick, ergänzen ihren Sound dabei aber um einige erfrischende Facetten.
Auf ihrem Debütalbum „Was für ein Glück“ singt, spielt und textet die österreichische Indie-Band Endless Wellness dermaßen originell, neben der Spur und trotzdem on point, dass es eine wahre Freude ist.
Mit „Saviors“, ihrem 14. Studio-Album, melden sich Green Day nach einer längeren Pause zurück. Wer die alten Songs der Punk-Rock-Band liebt, wird auch dieses Album lieben.
21 Savage hat nichts für lange Promophase übrig: Vor wenigen Tagen hat der Rapper aus Atlanta einen Film über sein Leben mit Regie von Donald Glover sowie neue Musik angekündigt, jetzt liegt sein neues Album „American dream“ bereits vor.
Hyperpop-Pionier Tym veröffentlicht eine Deluxe-Version seines „Sandstorm“-Tapes und fordert seine Fans mit experimentellen Stücken.