Album der Woche: A. G. Cook – Britpop
Der Produzent A. G. Cook trägt mit seinem dreiteiligen Album „Britpop“ das von ihm gegründete Label PC Music zu Grabe und bespielt dabei eine Palette von Hyperpop bis Indie-Folk.
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Der Produzent A. G. Cook trägt mit seinem dreiteiligen Album „Britpop“ das von ihm gegründete Label PC Music zu Grabe und bespielt dabei eine Palette von Hyperpop bis Indie-Folk.
Mit „Radical Optmism“ hat Dua Lipa ihr drittes Studioalbum veröffentlicht, dass nur so strotzt vor guter Laune, wie gewohnt Disco-Banger liefert und sich darüber hinaus auch Zeit für eine ruhigere, nachdenklichere Seite der Britin nimmt.
Ramzey ist für seinen hungrigen, energetischen Rap-Stil bekannt. Auf seinem neuen Tape „Cobalt“ ist trotzdem auch Zeit für introspektive Momente.
Taylor Swift hat mit „The Tortured Poets Department“ ihr elftes Album veröffentlicht – ein Doppelalbum, auf dem sie die Trennung von ihrem Ex-Freund verhandelt.
Die norwegische Musikerin girl in red hat vor einigen Jahren die Indie-Szene im Sturm erobert. Am Freitag hat sie ihr zweites Album „I’m Doing It Again Baby!“ veröffentlicht.
Unser Album der Woche kommt diesmal von der Indie-Rock-Band Vampire Weekend. „Only God Was Above Us“ beschäftigt sich mit den Zuständen auf der Welt, ohne die Hoffnung zu verlieren.
Am 29. März von Popstar Beyoncé ihr neues Album „Cowboy Carter“ veröffentlicht. Sie macht auf dem Werk einen Ausflug in die Country-Welt und zeichnet gemeinsam mit hochkarätigen Features die Geschichte der Black Community nach.
Am 22. März hat Alligatoah sein neues Album „off“ veröffentlicht. Darauf besinnt er sich zurück auf seine musikalischen Wurzeln, die unter anderem im Metal liegen.
Auf seinem neuen Album „Eden“ macht Tua die sonnigste Musik seiner bisherigen Karriere – und zeigt, dass gute Musik nicht immer aus Leid und Schmerz, sondern manchmal auch einfach aus einer lange gejagten Zufriedenheit geboren werden kann.
Paula Hartmann veröffentlicht mit „Kleine Feuer“ die dunkle Fortsetzung ihrer ersten Platte „Nie Verliebt.