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Das sind unsere Top Alben 2025!

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Turnstile – NEVER ENOUGH

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Irgendwo zwischen den Hardcore-Wurzeln, dem Werk „Time & Space“ aus 2018 und dem Alternative-Rock-Ausflug auf dem Vorgänger-Album „Glow On“ (2021) ist „NEVER ENOUGH“, das vierte Album der Band Turnstile, zuhause. Es festigt den Band-eigenen Hybrid aus Dream-Pop, Hardcore und Punk-Spirit, der das Quintett nicht nur einzigartig macht, sondern in diesem Jahr auch den endgültigen Druchbruch zum Mainstream sicherte. Denn hart trifft bei „NEVER ENOUGH“ auf weich, Gitarren-Riffs auf Synthie-Flächen und Moshpit auf Kuschelkurs. In diesem Stil machen sich Turnstile auf ihrem vierten Album freier denn je; Stichwort Experimentierfreude. Es gibt tanzbare, groovy Tracks á la „Seein‘ Stars“ genauso wie vermeintlich „klassische“ Hardcore-Stücke wie „Birds“. Friedliche Flöten-Klänge („Sunshower“) genauso wie auf verträumte Synthie-Flächen treffende Jersey-Club-Beats („Look Out For Me“).

sombr – I Barely Know Her

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Wir lieben einen guten Überraschungsmoment – und der ist sombr mit seinem Debütalbum „I Barely Know Her“ in diesem Jahr definitiv gelungen. Mit seinem viralen Überhit „undressed“ wäre es leicht gewesen, den gerade einmal 20-jährigen US-Amerikaner als Social-Media-Produkt abzutun – doch dann wäre einem das meisterhafte Debütalbum „I Barely Know Her“ entgangen. Zehn Songs, mehr braucht Sombr nicht um seine Hörer:innen von dem üppigen Popentwurf zu überzeugen, der schon früh hochkarätige Referenzen wie Brian Wilson hervorgebracht hat. Ein Album zum Tanzen, Weinen, Lieben und sich in die eigenen Gefühle reinknien. Unsere Anspieltipps: „dime“ oder „under the mat“.

Bad Bunny – DeBÍ TiRAR MáS FOToS

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Wer kennts nicht: Deep Talks auf dem weißen Plastikstuhl. Statt auf den Trap-Sound der USA zu schielen, widmet sich Bad Bunny auf seinem schillernden Album „DeBÍ TiRAR MáS FOToS“ seinen puerto-ricanischen Wurzeln, die musikalisch vor allem im Reggaeton, Salsa und Dembow liegen. Schon am 6. Januar war damit eigentlich klar, dass diese Platte in den Bestenlisten landen muss! Am Ende des Jahres ist Bad Bunny der meistgestreamte Spotify-Artist 2025 und hat sich auch durch sein politisches Engagement den Superbowl-Auftritt nächstes Jahr redlich verdient!

Olivia Dean – The Art of Loving

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Die Kunst zu lieben oder auch „The Art of Loving“ lehrt uns Olivia Dean auf ihrem zweiten Album. Die britische Musikerin hat in diesem Jahr schon vor Albumveröffentlichung im September einen Hype ausgelöst. Mit „The Art of Loving“ setzte Olivia Dean diesem dann die Krone auf und überspülte Fans mit Liebe. Für Hörer:innen des Albums zeichnet sich ein regelrechter Leitfaden für das Leben, die Liebe, die Höhen und die Tiefen ab. „The Art of Loving“ nimmt uns beim Hören mit in die Selbstfindung der Musikerin („Lady Lady“) ohne dabei in pathetischen Klängen unterzugehen. So geht es auf dem Album nicht nur um positive Emotionen zu romantischen Gefühlen, sondern auch um die Schwierigkeiten, die Beziehungen mit sich bringen („Let Alone The One You Love“), Selbstliebe und Akzeptanz.

Royel Otis – hickey

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Nach dem ausufernden Erfolg des Vorjahres mit viralen Covern von „Murder On The Dancefloor“ von Sophie Ellis-Baxtor oder „Linger“ von The Cranberries sowie der Veröffentlichung des Debütalbums „PRATTS & PAIN“, hätte man meinen können, dass Royel Otis 2025 eher langsam angehen wollten. Doch das Gegenteil war der Fall. Neben zahlreichen Live-Auftritten auf der ganzen Welt hat das australische Duo mit „moody“ nicht nur einen weiteren Hit gelandet – im Sommer folgte bereits das zweite Album „hickey“. In gewohnter australischer Royel-Otis-Entspanntheit haben die 13 Tracks der Platte genau den richtigen Anteil sonniger Surf-Vibes, die auf zurückgelehnte Instrumentals und durchaus auch mal emotionale Momente treffen. Der Star der Show sind nach wie vor die unangestrengten Vocals von Sänger Otis, der eine stimmliche Bandbreite beweist, bei der anderen schwindelig werden würde.

ROSALÍA – LUX

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Rosalía hat uns in diesem Jahr schon mit ihrer Single „Berghain“ überrascht und vorbereitet auf das, was ihr folgendes Album „LUX“ ausmacht. Die Musikerin hat schon in der Vergangenheit mit ihrer „MOTOMAMI“-Platte für Wirbel in der Popwelt gesorgt – „LUX“, ihr mittlerweile viertes Studioalbum, hat uns erneut in Staunen versetzt. Auf der neuen Platte liefert Rosalía Musik, die aus dem Himmel kommen könnte. Mit einem Mix aus Klassik und Pop überrumpelt uns die Sängeruin auf „LUX“ und zeigt ihre volle orchestrierte Wucht. Was „LUX“ außerdem vom Vorgängeralbum abheben dürfte, ist Rosalías Sprachaffinität. Auf dem Werk singt die Musikerin auf 13 Sprachen – also alles in allem opernhafter Pop-Prunk!

Ethel Cain – Willoughby Tucker, I’ll Always Love You

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Ethel Cain ist wohl einer der ungewöhnlichsten Popstars, die uns die Musikwelt gerade so zu bieten hat. Auf ihrem neuen Album „Willoughby Tucker, I’ll Always Love You“ zeigte die Musikerin erneut den dramatisch-düsteren Mix aus Pop und Gothic-Ästhetik. Mit „Willoughby Tucker, I’ll Always Love you“ lieferte uns Ethel Cain in diesem Jahr die tiefgründige Erweiterung ihrer „Preacher’s Daughter“-Lore und taucht dabei in die Vorgeschichte der etablierten Charaktere ein. Mit nur zehn Songs beläuft sich die Albumlänge dennoch auf eine beachtliche eine Stunde und 13 Minuten.

PinkPantheress – Fancy That

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Kein Handshake wurde dieses Jahr ohne Pinkpantheress‚ „Illegal“ auf TikTok getätigt. Auf ihrem zweiten Mixtape „Fancy That“ spillt Pink weiterhin den British Tea und vermischt im Handumdrehen UK Garage, Pop und eine ordentliche Portion Kitsch. Damit geht sie aber nicht nur viral, auch die Branche reißt sich um sie. So sammelten sich auf dem späteren Remix-Tape „Fancy Some More?“ neben Kylie Minogue und den Sugababes ebenso Hyperpop-Artists wie Bladee und Oklou. Das schafft nur PinkPantheress!

Oklou – choke enough

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Oklou lieferte mit ihrem zweiten Album „choke enough“ dieses Jahr den perfekten Soundtrack, für alle, die den „BRAT“-Summer letztes Jahr damit verbracht haben, im Bett zu liegen und zu träumen. Das Album vermischt Ambient, Trance und R&B zu einem einzigartigen Hyperpop, der mit Marylou Vanina Mayniels unvergleichlich sanfter Stimme abgerundet wird. Oklou schafft sich eine ruhige Nische im sonst so aufbrausenden Pop, was nicht heißt, dass auch mal frickelnde Synth-Lines die Märchenwelt tanzend durchstreifen. Auf der Bonusversion des Albums kam dann auf der Single „viscus“ noch das zusammen, was zusammengehört: FKA twigs feat. Oklou hatten wir nämlich schon auf „EUSEXUA“ schmerzlich vermisst!

Dijon – Baby

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Der Lieblingsartist deines Lieblingsartist! Nach seiner Mitarbeit an gleich zwei wichtiger Alben des Jahres – nämlich Bon Ivers „SABLE, fABLE“ und Justin BiebersSWAG“ – setzt Dijon dieser Reihe an Veröffentlichungen mit dem Release seines zweiten Albums „Baby“ die Krone auf. Die Platte wechselt zwischen aufgeräumten, gitarrenlastigen Balladen und chaotischem 80s-Funk hin und her und manifestiert damit den Nabel des musikalischen Zeitgeists!

Sharktank – 3

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Ob Sharktank sich mit dem Titel ihres dritten Albums „3“ auf die Anzahl der Mitglieder bezieht (Produzent Marco Kleebauer, Rapper Mile und Gitarristin und Sängerin Katrin Paucz), es sich um einen Bezug auf die Sounddreifaltigkeit aus Pop, Rap und Indie bezieht oder sich die Zahl einfach daher rührt, dass es sich um das dritte Werk der österreichischen Band handelt, ist unklar. Aber Fakt ist: Sharktank haben mal wieder ordentlich gekocht. Auf „3“ wird mit elekronischen Sounds, poppigen Elementen und Synths experimentiert. Kurzweilig, einzigartig und unvorhersehbar. We like!

Souly – traence

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Mit „traence“ hat Souly in diesem Jahr eine echte Verwandlung hingelegt – doch die gefiel zumindest zu Beginn der Albumkampagne nicht unbedingt jedem. Durch Singleveröffentlichungen wie „Dondé“ oder „Maske weg“ schien die neuen Platte zu artsy und unzugänglich im Gegensatz zu ihrem Vorgänger, dem „Bossbaby Tape“. Doch Gut Ding will Weile haben – und so mauserte sich Soulys musikalisches Statement bereits eine Woche nach Release zum Nummer-1-Album. Mit 16 Songs, die zwischen Hyperpop, Neo-Trap, melancholischem Cloud-Rap und experimentellen Soundausflügen wechseln, versetzt „traence“ einen in – wie der Namen bereits vermuten lässt – tranceartigen Zustand. Und der ist vielleicht nicht immer Mainstream-Kompatibel, aber dafür zu 100 Prozent Souly!

MAJAN – Wenn nichts von nichts kommt, woher komm‘ ich dann?

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Das Album „Wenn nichts von nichts kommt, woher komm’ ich dann?“ dürfte Majans bisher größtes Projekt seiner Karriere darstellen. Auch wenn der Musiker in den letzten sechs Jahren einiges an Erfolgen verzeichnen konnte, waren die Jahre auch von vielen Ups und Downs geprägt. Im Vorfeld seiner zweiten Platte war allerdings schon klar: „Wenn nichts von nichts kommt, woher komm’ ich dann?“ ist mehr als ein Album! Auf dem Werk liefert Majan Hörer:innen mit Liebe zum Detail einen Blick in sein Innerstes und nimmt uns auf gleich 17 Songs mit auf Reise zu seinen vergangenen Erlebnissen.

SSIO – Alles oder Nix

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Wer ist der King auf Deutschrap 2025? Diese Frage kann man dieses Jahr nur mit SSIO beantworten! Die Promophase zum neuen Album „Alles oder Nix“ suchte definitiv ihresgleichen: Muttersuche auf dem hohen RossRollerfahren in der Lanxess Arenadie Tannenbusch ApothekeSmart-Verkauf bei Omid und natürlich unsere DIFFUS-Titelstory! So wurden auch die Stimmen nach einer neuen Kanzlerfrage immer lauter: Denn SSIO baut mit seinem einzigartigen Humor digitale Brücken, die in so manchen Kommentarspalten schon längst abgerissen schienen.

Provinz – Pazifik

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Dass Provinz mit ihrem dritten Album „Pazifik“ auf unserer Jahresbestenliste landet, dürfte keine große Überraschung sein – schließlich haben wir der Band zur Veröffentlichung ebenfalls ein ganzes Printcover gewidmet. Von der buchstäblichen Provinz Nähe Ravensburg bis zum Erwachsenenleben in der Großstadt sind Vincent, Robin, Mosse und Leon seit ihrer Debütsingle ein Sprachrohr für alle, die fernab von Berlin oder Hamburg auf dem Dorf aufgewachsen sind – und die es dann doch irgendwann wegzieht und sich plötzlich die gesamte Welt, ein gesamter „Pazifik“ erschließt. Coming-of-Age meets Indie-Musik meets herrlich nachvollziehbare Lyrics, die unter die Haut gehen und auch mal unbequem sein dürfen.

Kayla Shyx – sad girl summer

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Mit „sad girl summer“ legte Kayla Shyx im Mai nicht nur ein erstklassiges Debüt hin, sondern lieferte auch den perfekten Soundtrack für den Sommer 2025. Und dieser gibt Song um Song eine neue Emotion und eine neue Story spielerisch leicht, aber zugleich sehr intim preis – wie in einem musikgewordenen Poesiealbum. Auf „sad girl summer“ verarbeitet Kayla Shyx vor allem Erlebnisse, Begegnungen und die Ups und Downs ihrer eigenen Biografie aus den letzten vier Jahren. Eine Zeit, in der die Wahl-Amsterdamerin Schritt für Schritt erwachsengeworden ist. Nach insgesamt 17 Songs und fast 50 Minuten Hörerlebnis hat man am Ende dann auch das Gefühl, Kayla Shyx hätte einem das Herz ausgeschüttet – und man wäre bei all den Einblicken in ihre Gedanken nicht nur ihr:e BFF, sondern hätte auch noch eine ganze Menge für sein eigenes Leben mitgenommen.

Ikkimel – FOTZE

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„She is the best rapper in Germany“ – mit diesen Worten eröffnet Ikkimel im Februar ihr zweites Album „FOTZE“ und beendet damit für sich die Dauerbrenner-Debatte im Rap-Game hierzulande. Während die Musikerin es schon mit ihrem Filow-Feature „Jiggy“ in unsere Top-Songs geschafft hat, muss das Album hier natürlich auch noch einmal Erwähnung finden. Wie wir es von der Berlinerin nicht anders kennen, gibt es auf der Platte harte Punchlines, laszives Gestöhne und einen Mittelfinger an die Sittenpolizei!

Jassin – Arsenalplatz

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Senkrechtstarter Jassin hat Fans in diesem Jahr mit Singles wie „Bitte sei vorsichtig“ und „Arsenalplatz“ viele musikalische Goldstücke geliefert. Im November gab’s dann das gleichnamige Debütalbum „Arsenalplatz“ und der junge Musiker aus Wittenberg bewies einmal mehr, wie viel Talent in ihm schlummert. Mit seiner rohen Ehrlichkeit und der verletzlichen Stimme singt Jassin vom Aufwachsen – samt Edwin Rosen-Feature!

Blond – Ich träum doch nur von Liebe

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Blond haben im Mai 2025 ihr drittes Studioalbum „Ich träum doch nur von Liebe“ veröffentlicht. Und wie es sich für ein gelungenes Blond-Album gehört, lebt dieses von geballter Ladung Energie, Aufklärungsarbeit und FLINTA* Empowerment! „Ich träum doch nur von Liebe“ steht dabei als Parole des Albums immer an erste Stelle und wird gepaart mit tanzbarem Indie-Rock in all seinen Facetten durchdekliniert. Es geht um Ektase wie in „so hot“, Selbstliebe (auch in Form der Selbstbefriedigung) wie in „Ich wär so gern gelenkiger“ oder Geschwisterliebe, die sie in „Lotta und Nina“ besingen. Genauso abwechslungsreich wird es auch musikalisch: Nina, Lotta und Johann mögen es mal poppig, mal rockig, ab und an auch balladig und sogar Malle-tauglichen Melodien können sich auf der Platte entfalten. Langweilig wird es also definitiv nicht!

ZAH1DE – Pretty Privilege

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„Pretty Privilege“ ist weniger Selbstinszenierung und dafür mehr klare Ansage: ZAH1DE zeigt auf ihrem Debütalbum, dass ihr Platz im Rap nicht auf Äußerlichkeiten, sondern auf Attitude und Hustle basiert. Zwischen knallharten Rap- und R&B-Momenten verbindet sie Berliner Gegenwart mit 2000er-Referenzen und wirkt dabei selbstbewusst, fokussiert und erstaunlich reif. Das Album markiert einen wichtigen Schritt für die 15-jährige Künstlerin – als Statement im Game und als Startschuss für alles, was noch kommt.

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Titelstory: SSIO

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